06.11.2013 Hamburger Abendblatt     07:12  ZUWANDERUNG

Rekord:  Hamburg hat die höchste Einwanderungsquote

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Einbürgerungsurkunde

Einbürgerungsurkunden in Potsdam feierlich übergeben

 
Potsdam, 27.06.2012 - Die Beigeordnete für Soziales der Landeshauptstadt Potsdam,
 
Elona Müller-Preinesberger, hat am Mittwoch in einer Feierstunde Einbürgerungsurkunden an 14 ausländische Mitbürger, darunter vier Kinder, übergeben. Die neuen deutschen Staatsbürger stammen aus 9 Nationen: Aus Angola, Afghanistan, Bulgarien, Brasilien,
 
Jamaika, dem Kongo, Marokko, Österreich und Vietnam.
 
Im Jahr 2012 wurden damit in der Landeshauptstadt Potsdam bislang 73 Einbürgerungsurkunden überreicht - im vergangenen Jahr gab es insgesamt 183 Einbürgerungen.
Mit der Übergabe der Urkunden wird den ausländischen Mitbürgern die deutsche Staatsangehörigkeit verliehen. Sie bildet den krönenden Abschluss eines meist langen Einbürgerungsverfahrens. Der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft richtet sich nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz. Darin ist geregelt, welche Bedingungen für den Erhalt der deutschen Staatsangehörigkeit zu erfüllen sind. Dazu zählt unter anderem, dass der Bewerber über ausreichend Kenntnisse der deutschen Sprache, der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland verfügt. Seit Inkrafttreten des neuen Staatsangehörigkeitsgesetzes im August 2007 geben die Einbürgerungsbewerber vor dem Empfang ihrer Urkunden ein feierliches Bekenntnis ab, das Grundgesetz und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland zu achten.
 
Die Betreffenden erwerben mit der Einbürgerung eine Vielzahl von Rechten und Pflichten, die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und in der Verfassung des Landes Brandenburg verbrieft und ausschließlich deutschen Staatsangehörigen Vorbehalten sind. Dazu gehören beispielsweise das Recht zu wählen und gewählt zu werden, das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union, das Recht auf selbständige Erwerbstätigkeit und der Schutz vor Ausweisung und Auslieferung in und an andere Staaten.
 
Die meisten Eingebürgerten haben ihre bisherige Staatsangehörigkeit aufgegeben. Nur wenige können ihre bisherige Staatsangehörigkeit beibehalten und besitzen mit der Einbürgerung dann 2 Staatsbürgerschaften.

Potsdam, 27.06.2012 - Die Beigeordnete für Soziales der Landeshauptstadt Potsdam, Elona Müller-Preinesberger, hat am Mittwoch in einer Feierstunde Einbürgerungsurkunden an 14 ausländische Mitbürger, darunter vier Kinder, übergeben. Die neuen deutschen Staatsbürger stammen aus 9 Nationen: Aus Angola, Afghanistan, Bulgarien, Brasilien, Jamaika, dem Kongo, Marokko, Österreich und Vietnam. 

Im Jahr 2012 wurden damit in der Landeshauptstadt Potsdam bislang 73 Einbürgerungsurkunden überreicht - im vergangenen Jahr gab es insgesamt 183 Einbürgerungen.

Mit der Übergabe der Urkunden wird den ausländischen Mitbürgern die deutsche Staatsangehörigkeit verliehen. Sie bildet den krönenden Abschluss eines meist langen Einbürgerungsverfahrens. Der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft richtet sich nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz. Darin ist geregelt, welche Bedingungen für den Erhalt der deutschen Staatsangehörigkeit zu erfüllen sind. Dazu zählt unter anderem, dass der Bewerber über ausreichend Kenntnisse der deutschen Sprache, der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland verfügt. Seit Inkrafttreten des neuen Staatsangehörigkeitsgesetzes im August 2007 geben die Einbürgerungsbewerber vor dem Empfang ihrer Urkunden ein feierliches Bekenntnis ab, das Grundgesetz und die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland zu achten.

Die Betreffenden erwerben mit der Einbürgerung eine Vielzahl von Rechten und Pflichten, die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und in der Verfassung des Landes Brandenburg verbrieft und ausschließlich deutschen Staatsangehörigen Vorbehalten sind. Dazu gehören beispielsweise das Recht zu wählen und gewählt zu werden, das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union, das Recht auf selbständige Erwerbstätigkeit und der Schutz vor Ausweisung und Auslieferung in und an andere Staaten.

Die meisten Eingebürgerten haben ihre bisherige Staatsangehörigkeit aufgegeben. Nur wenige können ihre bisherige Staatsangehörigkeit beibehalten und besitzen neben der BRD-Staatlosigkeit weiterhin die Staatsangehörigkeit ihrer Heimat.

 



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